Schulisches Qualitätsmanagement

Bei der Entwicklung des schulischen Qualitätsmanagements werden folgende Bereiche aufgebaut, erweitert oder optimiert:

Umgang mit den Ergebnissen der zentralen Vergleichsarbeiten

Die Ergebnisse der zentralen Vergleichsarbeiten werden in den entsprechenden Gremien der Schule veröffentlicht und diskutiert.

Notwendige Konsequenzen aus den Ergebnissen sollen in die Arbeit der Fachgruppe und der Schule einfließen.

Nach der Vergleichsarbeit Deutsch 2005 ist das Konzept zur Leseförderung an unserer Schule entstanden.

Umgang mit den Ergebnissen der externen Evaluation

Aufgezeigte Optimierungsmöglichkeiten durch die Schulinspektion sollen Grundlage für Maßnahmen der Qualitätsentwicklung sein. Gleiches gilt für die Ergebnisse der Peer-Reviews auf Schulleiterebene.

Maßnahmen zur Selbstevaluation

Die Selbstevaluation soll ein weiteres Standbein des Qualitätsmanagements werden. Hierbei werden aufgrund der Größe unserer Schule auf Instrumentarien wie EFQM oder SEIS verzichtet. Vielmehr sollen eigene Selbstevaluationsinstrumentarien entwickelt werden. Die notwendigen Voraussetzungen werden zurzeit im Rahmen der Schulleiterqualifizierung zum Thema „Qualitätsentwicklung und Projektmanagement“ erworben.

Maßnahmen zur Personalentwicklung

Im Bereich der Personalentwicklung steht die Teambildung im Vordergrund.

Zusammenarbeit findet auf Fachebene für die 2., 3. und 4. Klassen statt. Die Erstklasslehrerinnen arbeiten parallel.

Bei der Stundenplangestaltung wird zunehmend Rücksicht auf die Zusammensetzung der in einer Klasse unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen genommen, um so die Teambildung zu unterstützen.

Sowohl die Ergebnisse der internen und externen Evaluation als auch die der zentralen Vergleichsarbeiten können Fortbildungsmaßnahmen begründen (s. Fortbildungskonzept).

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