Vertretungskonzept

Gründe für die Notwendigkeit von Vertretungsunterricht können sein:

  • plötzliche und kurzfristige Erkrankung
  • längerfristige Krankheit
  • geplante Fortbildung
  • dienstliche Verpflichtungen

In den oben genannten Fällen wird der Vertretungsunterricht an unserer Schule wie folgt geregelt:

  1. Bei plötzlicher Erkrankung einer Kollegin/eines Kollegen werden am Benachrichtigungstag die betroffenen Klassen – wie im Stundenplan vorgesehen - versorgt.
    Sollten Endstunden entfallen (5. oder 6. Std.), werden Kinder, die nicht nach 
    Hause können, betreut.
  2. Bei längerfristigen Erkrankungen haben die Kernfächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht bei den Vertretungsmaßnahmen Priorität.
  3. Lehrerstunden für Vertretungsmaßnahmen werden durch Auflösung von Doppelbesetzungen (Werken, Textil, Computer, Kunst), Einschränkungen von Fördermaßnahmen und Anordnung von Mehrarbeit gewonnen.
  4. Für die Bekanntmachung von Vertretungsmaßnahmen sind die Klassenlehrerinnen verantwortlich. Bei Erkrankung der Klassenlehrerin übernimmt diese Aufgabe die stellvertretende Klassenlehrerin (Lehrerin mit einem Kernfach).
  5. Bei vorhersehbarem Vertretungsunterricht stellen die Lehrkräfte, die zu vertreten sind, Aufgaben für die Schüler bereit, so dass die Unterrichtsinhalte kontinuierlich fortgesetzt werden können.
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